Früher
war alles weich und warm und lebendig.
Jetzt
bin ich tot.
Zeitweise?
Was
ist passiert.
Nicht
ein Moment.
Ein
Lebensweg.
Langsam
sterben. Jahr für Jahr.
Kein
Widerstand dagegen.
Ein
letztes Aufbäumen im Strudel der Gefühle.
Tränen
höhlen mich aus, machen mir ein Ende.
Keine
Gefühle mehr.
Keine
Sicherheit.
Nur
Ahnung noch und ein Wunsch.
Vertrauen
auf altes Hoffen.
Lieben
nur noch ein Wunsch?
Das
Herz rührt sich doch.
Es
schlägt und schneidet.
Tränen.
Jetzt
Wasser des Lebens.
Nicht
tot? Nur verschüttet?
Berg
der Lüge!
Wie
abzutragen?
Tränen
bahnen den Weg zum Ich.
Funken
leuchten auf, verglimmen zu schnell.
Rühre
mich zu Tränen!
Wecke
mich auf!
Helfe
mir leben!
Entzünde
mich!
Ich
möchte sein.
Hier!
Jetzt!
Möchte
leben.
Möchte
leiden.
Möchte
fühlen.
Ich
brauche Dich.
Heute
wie nie.